Mittwoch, 4. Mai 2016

Das Ende der Schreibblockade

Ich frage mich manchmal wirklich, warum ich unter Schreibblockaden leide.

Ich möchte schreiben, aber ich kann nicht.

Oder ich MUSS schreiben, aber ich kann nicht.

Was ich jetzt gelernt habe: Der Fehler liegt bei mir.

Und zwar: Ich schreibe für mich.

Der größte Fehler, den Artikelschreiber wie Blogger, Texter und Marketer machen können, ist einfach für sich zu schreiben.

Dabei kommen keine Ideen.

Dabei fließt der Text nicht.

Was sollte man stattdessen tun?

Für den Leser schreiben. Für dein Gegenüber.

Stell dir vor, dass du mit dem Leser an einem Tisch sitzt, einen Kaffee trinkst und ihm das Thema erklärst. Genauso solltest du auch schreiben – als ob du dich mit einem Freund unterhältst.

Diese Technik lässt den Text fließen und du weißt dann genau, was du Schreiben musst.

So löst du deine Schreibblockade.

Was auch geholfen hat, ist wenn man einfach nur das Dokument öffnet.

Geh weg von dir und deinen Gedanken und fokussiere dich auf den Leser. Er hat die Probleme. Stelle dir einfach ein Gespräch mit einem Menschen vor, der genau diese Problem hat, das dein Artikel löst.

Dadurch verbessert sich auch dein Schreibstil. Denn dann schreibst du wie du sprichst. Für viele Autoren schon ein Gewinn, weil sie so hochgestochen und unverständlich schreiben wie in einer Doktorarbeit.

Schreibe kurz und sie werden dich lesen.
Schreibe wie du sprichst.
Aber ohne die Füllwörter und das ganze Geplapper.

Viel Spaß beim Schreiben,
Dein Walter

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen